Wasser

… Da sprach der Alte: ‚ich weiß ein Mittel, das ist das Wasser des Lebens, wenn er davon trinkt, so wird er wieder gesund: es ist aber schwer zu finden.   … Kaum hatte er davon getrunken, so fühlte er seine Krankheit verschwinden, und war stark und gesund wie in seinen jungen Tagen.“    Aus:  ‚Das Wasser des Lebens’, Gebrüder Grimm: Kinder- und Hausmärchen

  NatURheilmittel Wasser -  Das große Gesundheitsgeheimnis?!

Wasser – vermutlich das verkannte  und am meisten unterschätzte Element  überhaupt. Ein Thema, dem nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Es ist schon etwas vermessen, sich in diesem begrenzten Rahmen des Themas Wasser anzunehmen. Daher können diese Ausführungen nur dazu dienen, Neugier zu wecken für unser faszinierendes, geheimnisvolles Lebenselixier.

So, wie unsere Erde ein Lebewesen ist und zu etwa ¾ aus Wasser besteht, so trifft das auch auf Pflanzen, Tiere und Menschen zu. Gemäß dem Naturgesetz:  Wie im Großen so im Kleinen – wie im Kleinen – so im Großen.

Wir wissen,  dass Quellwasser besonders  weich und „irgendwie anders“ ist  und auch von den Kräften heiliger (heilsamer) Quellen. Warum  sind  diese Quellwässer  so heilsam?  Sie  bilden eine geordnete, sternförmige Molekularstruktur –  wundervolle  Kristalle.  Als Kinder haben wir Schneeflocken eingefangen und diese zarten Gebilde  bestaunt – kleine sechseckige Sterne, kristalline Strukturen voller Harmonie und Schönheit.

hier zur PDF:  NatURheilmittel Wasser    

Inzwischen gibt es neben den Veröffentlichungen von Masaru Emoto  Ende der neunziger Jahre auch in Deutschland Forschungen, die mit unterschiedlichen Methoden den fotografischen Nachweis über die energetisch-mentale Beeinflussung von Wasser aufzeigen.  Wasser lebt – es ist wandelbar,  nicht nur in seinen Aggregatzuständen.  Es verhält sich auf informeller Ebene wie ein Chamäleon.  Es  reagiert  auf alle Einflüsse: Töne, Worte, Musik, Formen und Farben; auf alle Schwingungen.  Ohne Wertung – völlig neutral – jederzeit  – an jedem Ort.  Selbst  unsere  Gedanken und Gefühle – bewusst oder unbewusst – haben Auswirkungen auf die Wasserstruktur.  Angst, Sorge, Hektik, Neid, Wut, Groll;  ja sämtliche negativen Gefühle  wirken auf allen Ebenen äußerst destruktiv – Liebe, Freude und alles Schöne harmonisieren uns, auch und  gerade mittels unseres Körperwassers.

Ausschlaggebend  für  unser  Wohlbefinden   ist nicht  nur  die  zugeführte  Menge,  sondern auch  die Qualität des Wassers. Dass wir ausreichend  trinken  müssen ist weithin bekannt,  die Bedeutung   der Qualität dringt jedoch nur langsam in unser Bewusstsein vor.  Nur  hochwertiges  Wasser   ist  in  der  Lage,  die  Transport-  und  Reinigungsprozesse  zu  übernehmen.    Nur  renaturiertes,  vitales Wasser kann  unseren Körper optimal  versorgen und erfolgreich entschlacken.

Warum kommt Wasser eine so zentrale Bedeutung zu?
Wasser ist neben Luft und Sonne DAS Lebenselixier und  Lebensmittel  – also Mittel zum Leben:

Auf körperlicher Ebene

- dient  es z. B. als Lösungs-,  Verteilungs- und  Transportmittel  der  Stoffe
- Energielieferant für das Gehirn, das fast zu 90% aus Wasser besteht
- ist notwendig  zur optimalen Versorgung der Zellen
- reinigt den Körper von Schlacken und Giftstoffen
- reguliert den Säure-Basen-Haushalt
- regelt die Temperatur
- reguliert den osmotischen Druck
- für die Funktion von Stoffwechsel und Verdauung

Auf feinstofflicher (morphischer) Ebene

- hat Wasser ein „Gedächtnis“
- ist es ein Informationsträger, -speicher und -leiter
- Überträger der Nervenimpulse -  ist am Denken,  Fühlen und Empfinden beteiligt
- ist die universellste und einfachste Medizin

Unter Wassermangel, auch als Dehydration bezeichnet, leidet jede unserer 100 Billionen Zellen, sie trocknen aus. Dr. med. F. Batmanghelidij schreibt in seinem Buch „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!“: Man fühlt sich müde, erhitzt, reizbar, ängstlich, mutlos, depressiv, schläft schlecht, hat einen schweren Kopf, unwiderstehliches Verlangen nach bestimmten Dingen, Angst vor Menschenmengen und Furcht das Haus zu verlassen.

Anhaltender  Wassermangel geht auf Kosten des Körpergewebes. Bei diesen Beschwerden handelt es sich um Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Verstopfung, Diabetes Typ II, Autoimmunerkrankungen. Die drastischen Notsignale bei lokalem Wassermangel sind Schmerzempfindungen wie Sodbrennen, dyspeptische Schmerzen (Beschwerden nach dem Essen,  Herzschmerzen, Kreuzschmerzen, rheumatoide  Gelenkschmerzen einschließlich Morbus Bechterew, Migräne, Kolitisschmerzen, Fibromyalgieschmerzen,  morgendliche Übelkeit in der Schwangerschaft, Bulimie – bis hin zu Gewebeveränderungen und Organschäden.

Prof. Dr. Mu Shik John, koreanischer Wissenschaftler, spricht von der Möglichkeit der Zellheilung allein durch den Austausch von zerstörtem Zellwasser durch strukturiertes hexagonales Wasser.  (von griechisch „hexa“  = sechs und „gonia“ = Ecke)  „Wenn man dieses zerstörte „tote“ Wasser  durch restrukturiertes hexagonales „lebendiges“ Wasser  ersetzt, sollte es möglich sein, den Ursprungszustand der Zellen wieder herzustellen.“

Für unsere Gesundheit und unser  Wohlbefinden müsste also Trinkwasser, genau wie unser Zell- und Körperwasser, die UR-inFORMation erhalten, StruktUR erfahren.

Ein sehenswertes Video sowie Wasserkristallfotos auf der Seite von Masaru Emoto:
http://www.masaru-emoto.net/english/water-crystal.html

Ein wundervolles Kinderbuch von Masaru Emoto zum download:   http://www.prana.at//files/Kinderbuch-neu.pdf

Wie steht es aber um „unser täglich Wasser?“

Das uns zur Verfügung stehende Trinkwasser macht nur 3% des gesamten Wasservorkommens der Erde aus. Ein Kreislauf entsteht: mehrfach chemisch gereinigt, durch Leitungen gepresst, kommt es als sogenanntes Trinkwasser zu uns. Unser Leitungswasser und zahlreiche Mineralwässer sind nicht nur vielfach belastet, sondern auch energetisch tot.  In dieser Form fehlt die Kraft, die Zellspannung aufrecht zu erhalten und den Informationsaustausch zwischen den Zellen zu gewährleisten.  Zudem enthält es noch alle möglichen Stoffe, die uns nicht dienlich sind.

Wir trinken 90 % unserer Krankheiten
Louis Pasteur

Der Wiesbadener Naturforscher Bernd Bruns schreibt in seinem Buch Achtung Wasser:

Anders als uns die Wasserwerke immer wieder zu verstehen geben wollen, ist unser Leitungswasser keineswegs so schadstofffrei, als dass nicht erhebliche Gesundheitsschäden aus dem unbedenklichen Verzehr entstehen können. Zum einen ist da der sinkende PH-Wert des Wassers, der durch den sauren Regen verursacht wurde. Sprich, das Säure-Basen-Gleichgewicht unseres Leitungswassers ist empfindlich gestört.  Durch die entstandene Säure werden die Leitungsrohre angegriffen, wodurch Blei, Kupfer und Asbestfasern gelöst werden.

Und zu guter Letzt verdanken wir einen beträchtlichen Anteil der Trinkwasserverseuchung der Landwirtschaft, die mittels Düngung den Höchstertrag herausholen wollte, und nicht bedachte, dass durch den „Großen Wasserkreislauf“ die Schadstoffe wieder ins Grundwasser zurückgelangen. Vor Jahren eingesetzt, gelangen sie erst jetzt in die unteren Bodenschichten  und machen das Wasser zum Trinken unbrauchbar. Ein Übriges tun die Pestizide, Herbizide und Fungizide, Ackergifte, die auf dem menschlichen Organismus wie ein Nervengift wirken. Bei bis zu 30% aller Grundwassermessstellen wurden die Pestizid-Grenzwerte überschritten, ein alarmierender Tatbestand.
Auch Arzneimittelrückstände lassen sich häufig genug im Trinkwasser nachweisen. Das reicht von Restbeständen aus Schmerzmitteln bis hin zu Psychopharmaka und Antibiotika.
Eine Zeit lang galten Mineralwässer als unschädliche Alternative zum Leitungswasser. Inzwischen weiß man aber, dass Mineralwässer zum Teil sogar erheblich mehr belastet sind als das normale Leitungswasser aus dem Haushaltsrohr.

Deshalb  sind  Mineralwässer keine wirkliche Alternative,  wenn  es  darum  geht,  grobstoffliche – und feinstoffliche – Schäden zu vermeiden. Feinstoffliche   Schadstoffe  und  Informationen  lassen  sich  nicht  mit  herkömmlichen  Filteranlagen absorbieren  und  bleiben  vorhanden.

Wasserfilter allein können das Problem also nicht lösen. Wichtiger als chemische und mechanische Verunreinigungen herauszufiltern könnte es demnach sein, die Eigenschaft/Information/ Schwingung – oder wie immer es bezeichnet wird – zu harmonisieren. Denn selbst wenn allerkleinste Partikel  entfernt werden, ist die energetische Information noch immer unverändert enthalten.

Wie kann man sich das vorstellen? Denken wir einmal an das Ostereier färben.   Papier als Träger der Farbe wird in Wasser gelegt. Die Farbe (Information) wird vom Wasser aufgenommen.  Wenn nun das Papier entfernt (Filter) wird, verbleibt der Farbstoff, also die Information im Wasser! Und wenn ich das Wasser  verdünne – und verdünne – und verdünne – es bleibt immer etwas von dieser Information erhalten! Einfach deshalb, weil jedes Wassermolekül seine Information an die anderen weitergibt. Somit erklärt sich auch die Wirkung der  Homöopathie.

Ein Grundprinzip des Universums ist Harmonie und Ordnung. Harmonie und Ordnung auf allen Ebenen – im gesamten Kosmos bis hinunter auf Zellebene – bis auf Quantenebene.
Ein Wassermolekül, H2O, das sind ein Sauerstoffatom O (-) und zwei Wasserstoffatome H (+). Wenn wir uns die Wasserstoffatome als allerkleinste „Händchen“ vorstellen, dann hat reines klares Wasser zwei „Händchen“ frei, und die können auf der Reise durch den Körper Abfallstoffe ergreifen und zur Ausscheidung abtransportieren. Können das „Händchen“, die schon Partikel wie z.B.  Zucker- oder Farbstoffe etc. tragen, auch?   Definitiv: Nein! Dieses Wasser bildet Wasserklumpen, sogenannte „Cluster“. Diese Cluster wirken wie Sand im Getriebe – es kostet den Körper Lebensenergie anstatt unsere Lebendigkeit zu fördern.

Wir kommen nicht umhin,  auch hier eigenverantwortlich zu handeln und unserem  Wasser die NatUR-FORM, seine natürliche Struktur zurück zu geben.

Wasser kann Jedermann mit minimalstem Aufwand selbst strukturieren. Wenn das Wissen darüber verbreitet und  genutzt wird,  können wir  Wasser die natürliche Lebenskraft zurückzugeben. Möglichkeiten bieten z. B.  kleine Geräte  zur Verwirbelung, nach dem goldenen Schnitt geformte Karaffen,  Schungit bzw. Edelschungit aus Karelien oder auch  geeignete Edelsteine und sicher noch weitere Hilfsmittel.

 Da Wasser ein hochintelligentes Lebewesen ist, führen auch feinstoffliche Methoden wie bewusste Gedankenübertragung zu den gewünschten Ergebnissen.

 Die Idee der Wasserverwirbelung geht auf den österreichischen Förster und Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958) zurück. Sehen wir uns in der Natur um, entdecken wir  viele Wirbelformen, sie zeugen von Lebendigkeit  – energetische Bewegungen verlaufen nicht gradlinig.  In der gesamten Natur gibt es nur Harmonie und Ordnung;  Schwingung zum Wohle allen Lebens.

Der Leitspruch Viktor Schaubergers war:
„Die Natur kapieren, dann kopieren, sonst krepieren.“

Wasser ist ein URelement der lebendigen NatUR,
Wiege des Lebens und Mittelpunkt von allem, was lebt.

(S.György)